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Parallelgedicht   Frühling

Texte des Monats Februar 2014

Linus und Darius, 2b

 

Parallelgedicht   Frühling
   

Eines Morgens ist der Frühling da.
Die Mutter sagt,
sie riecht ihn in der Luft. 

Pit sieht den Frühling. 
An den Sträuchern im Garten
sind hellgrüne Tupfen. 

Anja hört den Frühling.  
Neben ihr, auf dem Dach, 
singen die Vögel.  
 
Unten vor dem Haus
steigt Vater in sein Auto.
Er fühlt den Frühling. 

Die Sonne scheint warm
auf sein Gesicht.  

Aber schmecken
kann man den Frühling noch nicht.
Bis die Erdbeeren reif sind,
dauert es noch lange. 



Eines Morgens ist der Frühling da.
Der Peter sagt,
er riecht die Gülle.

Der Papa sieht den Frühling
an den Blumen und Bäumen
mit ihren Blättern.

Die Mutter hört den Frühling
mit dem Trecker
auf dem Feld.

Unten vor der Scheune
steigt Opa auf seinen Trecker.
Er fühlt das Ruckeln
und Schaukeln.
Er schwitzt auf seinem Trecker.

Aber schmecken
kann man den Frühling noch lange nicht.
Bis die Erdbeeren reif sind,
dauert es noch.

 


Eines Morgens ist der Frühling da.
Der Papa sagt,
er riecht ihn in der Luft.

Die Mutter sieht den Frühling.
Die Blumen im Garten
blühen schon.

Pit hört den Frühling.
Er hört die Traktoren
auf dem Feld.

Unten vor dem Stall
steigt Opa in sein Auto.
Er fühlt den Frühling.
Die Sonne scheint warm
auf seine Haut.

Anja schmeckt
den Frühling
an den Gänseblümchen
im Garten.

 

von Christine Nöstlinger    

von Linus, 2b

von Darius, 2b